Dienstag, 23.07.2024

Aktienmarkt in Frankfurt profitiert von Annäherung im Zollstreit mit China

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Isabella Braun
Isabella Braun
Isabella Braun ist eine erfahrene Kulturjournalistin, die mit ihrem feinen Gespür für Kunst und Musik beeindruckende Artikel verfasst.

Der Dax zeigte am Montag einen positiven Trend aufgrund der Annäherung im Zollstreit zwischen der EU und China, besonders getrieben durch die Autoaktien. Auch andere europäische Aktienmärkte verzeichneten Gewinne. Unternehmen wie Covestro und Siemens Energy verzeichneten ebenfalls positive Entwicklungen, während Deutz von potenziellen Rüstungsgeschäften profitierte. Der Euro stieg im Verhältnis zum US-Dollar an, während die Rendite am Rentenmarkt leicht anstieg.

Die Marktindizes spiegelten den positiven Trend wider: Der Dax schloss 0,89 Prozent fester bei 18.325,58 Punkten. Der MDax stieg um 1,61 Prozent auf 25.703,64 Zähler. Sowohl der EuroStoxx 50 als auch der Dax verzeichneten ein Plus von knapp 0,9 Prozent. In den USA stand der Dow Jones Industrial fast 1 Prozent im Plus.

Unternehmensseitig verzeichneten einige Firmen deutliche Kursgewinne: Covestro erzielte ein Plus von 5,1 Prozent, während die Siemens Energy Aktien um 4 Prozent stiegen. Die Deutz Aktien sprangen sogar um 20 Prozent aufgrund potenzieller Rüstungsgeschäfte. Der Wechselkurs Euro zu US-Dollar lag bei 1,0725, und die Umlaufrendite stieg von 2,42 Prozent auf 2,46 Prozent. Der Rentenindex Rex fiel um 0,13 Prozent, während der Bund-Future um 0,20 Prozent nachgab.

Die positiven Entwicklungen werden durch die Annäherung im Zollstreit und die erfolgreichen Unternehmensentwicklungen gestützt. Die Reaktionen der Märkte auf potenzielle Verhandlungen und Geschäftsabschlüsse fielen insgesamt positiv aus, was sich in den steigenden Kursen widerspiegelt.

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